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Teebaumöl gegen Pickel

Teebaumöl gegen Pickel und Akne

Bereits die Ureinwohner Australiens schätzten das Teebaumöl und verwendeten es als Extrakt bei Wund- und Haut-Infektionen, gegen Erkältung, Entzündungen im Rachenraum und als Mittel gegen lästige Läuse.

Einwanderer aus Europa schwärmten bald in Briefen von den Wirkungen des Teebaumöls. Teebaumöl war in jeder Erste-Hilfe-Ausrüstung australischer Soldaten vorhanden, so sprach sich die Wirkung im zweiten Weltkrieg auch in Europa herum.

Teebaumöl gegen Pickel – Wann kam dieses „Wundermittel“ nach Europa?

Besonders die dem Teebaumöl gegen Pickel nachgesagte Wirkung sprach sich bald von Stockholm über Paris bis nach Athen herum. Auch in Deutschland wollten nun viele Verbraucher Teebaumöl gegen Pickel einsetzen. Findige Importeure und innovative Kaufleute boten die wundersamen Heilkräfte des Teebaumöls in ganz Deutschland an.

Was ist dran an der diesem Öl nachgesagten Heil-Wirkung? Gibt es Risiken beim Einsatz?

Das Teebaumöl hat eine antiseptische Wirkung, das haben renommierte Ärzte und Anwender nachgewiesen. Auch bakterizide und fungizide Wirkungsmechanismen im Rahmen der alternativen medizinischen Therapien sind unbestritten. So ist der Einsatz von aus Teebaumöl hergestellten Produkten beim Kampf gegen Akne heute keine Seltenheit.

Nutzen von Teebaumöl

Auch die Schuppenflechte und Schuppenbildung kann mittels Teebaumöl bekämpft werden. Auch in der Kosmetik ist Teebaumöl oft Bestandteil von Präparaten, ob im Shampoo oder im Körpercreme. Aber besonders der Einsatz von Teebaumöl gegen Pickel hat mittlerweile in vielen Regionen der Welt um sich gegriffen, da viele Erfahrungsberichte von Betroffenen selbst den Skeptiker am Ende überzeugt haben.

Bei Hauterkrankungen, verursacht durch Pilze oder Bakterien, wird Teebaumöl immer verdünnt eingesetzt. So wird bei Fußpilz oder Akne ein Zubereitung empfohlen, die eine Teebaumöl-Mischung mit fünf bis zehn Prozent Original-Teebaumöl anwendet. Im Mundraum angewendet, sollte das Teebaumöl noch sehr viel stärker verdünnt sein.

Teebaumöl gegen Pickel – die richtige Anwendung

Auch beim Einsatz von Teebaumöl gegen Pickel sollte der Anwender nicht zu hoch konzentriertes Öl verwenden. Denn es besteht die Gefahr allergischer Reaktionen. Deshalb sollten unerfahrene Anwender immer einen Fachmann konsultieren.

Bei zu starker Dosierung kann es zur Teebaumöl-Vergiftung kommen. Erkennbar ist diese an dem Taumeln, Zittern, einer permanenten Unruhe oder einem Schwäche-Gefühl des Patienten. Deshalb ist beim Einsatz von Teebaumöl ein wenig Augenmaß und Vorsicht geboten. Oft wird die anzuwendende Konzentration des Teebaumöls mit nur einem Prozent im gefertigten Produkt (Creme oder Tinktur) empfohlen.

Bei Berücksichtigung der geschilderten Verdünnungsregeln von Teebaumöl beim Einsatz gegen Pickel ist von einer erfolgreichen und nachhaltigen Behandlung und Wirkung auf den Patienten auszugehen.

Bei einer Anwendung mit entsprechendem Fingerspitzengefühl kann Teebaumöl seine Heilkräfte wirksam entfalten. So können Bedürftige und an Akne verzweifelnde Patienten mittels Teebaumöl gegen Pickel ihre Plage in kurzer Zeit vollkommen beseitigen.