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Akne ohne Medikamente loswerden – was tun gegen Akne?

Was tun gegen Akne?

Jeder kennt sie, viele leiden an ihr und Betroffene möchten sie so schnell wie möglich loswerden. Akne gehört zu den am häufigsten auftretenden Hautkrankheiten.

Das Problem ist ihre Hartnäckigkeit.

Die gute Nachricht: Auch hautsensiblen Menschen kann geholfen werden, denn es gibt Möglichkeiten einer Hilfe ohne Medikamente.

Viele Formen, ein Prinzip:

Gleich zu Anfang ist es wichtig, mit einem Vorurteil aufzuräumen:

  • Akne ist kein Zeichen für eine mangelnde Körperpflege oder -hygiene.
  • Akne ist eine Erkrankung, an der Betroffene selbst keine Schuld tragen.

Obwohl es verschiedene Formen gibt, entsteht Akne stets nach einem Grundprinzip: Am Ausgang der Talgdrüsen in der Haut kommt es zu einer Verhornungsstörung. Während die Talgdrüsen mehr Talg produzieren, als üblich, verstopfen die kleinen Hautschuppen den regelrechten Abfluss. Talg staut sich, und es kommt zu Mitessern. Wenn diese sich entzünden, sprechen Mediziner von Pickeln oder Pusteln.

Normalerweise verschwinden diese nach einiger Zeit wieder.

Doch in einigen Fällen hinterlassen sie deutliche Spuren, besonders dann, wenn Betroffene versuchen, die Pickel auszudrücken oder die Haut mit allzu aggressiven oder ungeeigneten Produkten reinigen.

Was tun gegen Akne?

Betroffene können viel dafür tun, dass die Hauterkrankung weniger schwer verläuft, oder auch Ursachen eingedämmt werden.

Denn nicht jede Akne hat hormonelle Störungen. Auch äußere Faktoren, wie beispielsweise fettreiche Kosmetikprodukte, bestimmte Medikamente und sogar zu enge Kleidung, können Akne auslösen.

Hier sollte jeder selbst überprüfen, ob derartige Ursachen möglicherweise vorliegen.
Ein weiterer Auslöser von Akne kann übrigens auch eine individuell falsche Ernährung sein.
Deshalb sollten Betroffene auf das achten, was auf den Tisch kommt oder gern gegessen wird.
Bestimmte Lebensmittel, wie Nüsse oder Schokolade, können Akne auslösen oder fördern.

Reinigung mit natürlichen Produkten

Grundsätzlich ist es sinnvoll, die betroffenen Hautpartien regelmäßig mit einem natürlichen Produkt zu reinigen. Seifen oder Waschlotionen, die einen neutralen pH-Wert besitzen und zudem parfumfrei sind, reizen die Haut nicht und pflegend schonend.

Verzichten Sie nach der Reinigung auf fetthaltige Cremes oder Salben; besser sind Produkte, die Feuchtigkeit spenden und die Haut nicht austrocknen.

Und was tun gegen Akne, wenn man Kosmetik benutzen möchte?

Gegen ein Make-up spricht nichts – vorausgesetzt, es wurde ebenfalls auf fettfreier Basis hergestellt.

Handelt es sich um eine echte, schwerwiegende Akne, kann und muss natürlich der Hautarzt helfen. Nur er kann überprüfen, um welchen Akne-Typ es sich handelt und welche Therapie am besten geeignet ist.

Bei einfachen Verlaufsformen kann hingegen jeder Betroffene selbst schon einiges für ein verbessertes Hautbild und ein gesundes Äußeres tun.

Akne loswerden auf natürliche Art

Akne loswerden aber wie?

Viele Menschen sind von der Akne betroffen, darunter auch viele Jugendliche.

Was ist aber die Akne eigentlich?

Unter Akne versteht man Erkrankungen der Talgdrüsen oder der Haarfollikel.

Wenn sich die Akne ausbildet, dann erscheinen als erstes die sogenannten Mitesser. Diese entstehen durch eine Verstopfung des Follikelkanals, einhergehend mit einer Erkrankung und der Entzündung des Talgdrüsenapparates.

Die Betroffenen bekommen Mitesser, Pusteln oder im schlimmsten Fall sogar Knoten, die durch einwandernde Keime entstehen können.

Dabei bilden sich oftmals eiterhaltige Abszesse, die je nach der Tiefe und der Stärke der Entzündung hässliche Narben hinterlassen können.

Bei der Acne vulgaris, die bevorzugt bei Jugendlichen auftritt, ist nicht nur das Gesicht betroffen, sondern oftmals auch die talgdrüsenreichen Stellen auf dem Rücken oder der Brust.
Diese Art der Akne verliert sich nach dem Erreichen der Geschlechtsreife und es gibt nie mehr Akne.

Trotzdem werden auch Erwachsene von verschiedenen Arten der Akne heimgesucht, die auf verstopfte Poren in der Achselhöhle, der Gesäßfalte oder auch im Leistenbereich zurückzuführen sind.

Was kann man aber tun, damit die Akne, wenn sie schon einmal aufgetreten ist, relativ harmlos bleibt, schnell abheilt und dass nie mehr Akne auftritt?

Hilfreich ist es, wenn man die Ursachen kennt, die das Auftreten der Akne unterstützen.

Auslöser können zum Beispiel Bakterien sein, aber auch Stress, Rauchen und falsche Ernährung führen zu der Erkrankung.

Selbstverständlich sollte auch die regelmäßige und gründliche Hygiene nicht vergessen werden, denn so bleiben die Hautporen offen und sauber, sodass es zu keinem Verschluss durch Schmutzpartikel kommen kann.

Was sollte man zu der Ernährung noch wissen?

Einseitige Ernährung, ohne Vitamine und zu viele Fette belasten den Stoffwechselprozess der Haut. Dadurch ist der Nährboden für die Mitesser und Pickel gelegt und die Akne kann sich entwickeln.

Verhindern kann man die Ausbreitung, indem man auf eine gesunde Ernährung Wert legt, tierische Fette und Kakaofette vermeidet, auf eine eine geregelte Verdauung achtet.

Diese Dinge sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung gegen Akne. Und das sind die Möglichkeiten, die man selbst beeinflussen kann, um Akne zu vermeiden.

Wie kann man aber noch auf den Krankheitsverlauf Einfluss nehmen?

Um nie mehr Akne zu bekommen, sollte bei einer leichten Akne fettfreie oder fettarme Lösungen zur Anwendung kommen.

Dasselbe trifft auf Cremes, Lotionen oder Gels zu, die benutzt werden.

Positiv wirken sich Inhaltsstoffe, wie Ichthyol, Benzoylperoxid, Schwefel und Vitamin-A-Säure aus.

Vorteilhaft wäre auch ein gewisser Anteil von Antibiotika.

Erfolgversprechend ist auch die Anwendung von Schälbehandlungen mit den entsprechenden Schälpasten.

Auch die Bestrahlung mit UV-A-Lampen verspricht Erfolg, ebenso wie Packungen.

Wenn die Akne schon einen stark entzündlichen und vor allem eitrigem Verlauf nimmt, dann ist die ärztliche Behandlung notwendig.

Man sollte wissen, dass die Behandlung der Akne sehr langwierig sein kann und deshalb in medizinische Hände gehört.

Denn hier wird die Akne mit Antibiotika behandelt, die innerlich verabreicht werden, ebenso helfen Vitamin-A-Derivaten, die gute Heilungschancen versprechen.

So sollte es gelingen, die Akne in den Griff zu bekommen.

Nie mehr Akne – Pickel natürlich bekämpfen

Nie mehr Akne – Natürlich gegen Akne

Unreine Haut ist vielen Menschen bekannt.

Einige von ihnen leiden auch an einer stärkeren Form: Der Akne.

Neben chemischen Mitteln gibt es auch natürliche Varianten, um die Pickel wieder loszuwerden beziehungsweise nie mehr Akne zu bekommen.
Akne ist ein Thema, das besonders die Jugendlichen kennen: Zu dem ersten Pickel gesellen sich meistens noch weitere.

Mit der Zeit können unschöne Narben entstehen und die Psyche leidet.

Doch auch manche Erwachsenen kennen das Problem.
Viele Betroffene greifen daher bei Akne zu verschiedenen Mitteln, um die störenden Pickel wieder loszuwerden.

Meist sind es Cremes, Waschgels oder Lösungen, die auf der Haut brennen.

Die Folgen sind häufig trockene Stellen auf der Haut, Rötungen und Schmerzen.

Folgende natürliche Mittel helfen viel schonender, die Akne loszuwerden und besser noch: Nie mehr Akne zu bekommen!

Auf natürlichem Weg – nie mehr Akne

Der Akne kann man nicht nur mit chemischen Mitteln entgegentreten, welche diese oft nur verschlimmern.

Statt zu Gels oder Cremes zu greifen, können auch natürliche Masken gewählt werden.
Bevor man diese Masken aufträgt, kann ein Dampfbad mit Kamille vorab gemacht werden.

Es öffnet die Hautporen und lässt die anschließend aufgetragene Maske besser wirken. Zudem beruhigt Kamille die Haut und wirkt entzündungshemmend.

Um seine Haut von Akne zu befreien, bietet sich nun zum Beispiel Heilerde an.

Besonders wenn eine leichte Form der Akne vorliegt, erzielt Heilerde eine gute Wirkung.

Dazu wird die Heilerde einfach mit etwas Wasser vermischt, sodass sie sich gut auftragen lässt.

Die Heilerde kommt dabei auf alle betroffenen Stellen wie Schultern und Gesicht. Dort soll sie trocknen.

Während des Trocknens entzieht die Heilerde der Haut den Schmutz und überschüssiges Fett.

Erst wenn die Erdmaske vollständig getrocknet ist, wird sie mit lauwarmem Wasser entfernt.

Die Heilerde kann ein bis zweimal in der Woche angewendet werden.

Auch Honig ist ein gutes Mittel gegen Akne.

Wie auch die Heilerde wird Honig auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Dort trocknet er die Pickel aus und vorhandene Entzündungen werden gelindert.
Denn: Honig ist ein Entzündungshemmer.

Ist der Honig eingetrocknet, lässt sich dieser ebenso mit warmem Wasser wieder abwaschen.

Hilfreich ist auch Zink: Dieses sorgt für eine schnelle Wundheilung der Haut. Außerdem hemmt Zink die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron.

Dadurch kann eine übermäßige Produktion von Talg verhindert werden und somit eine Verstopfung der Poren.

Natürlich lässt sich auch mit einer gesunden Ernährung viel bewirken.

In Kombination mit einer ausreichenden Hautpflege besteht sogar eine gute Chance, nie mehr Akne zu bekommen.

Die 7 Dinge, die Sie Ihrer Haut niemals antun sollten, wenn Sie an Akne leiden (oder auch nicht)

Ihre Haut ist das allergrößte Organ Ihres Körpers. Neben der Ausscheidung von Körpergiften (einer der Hauptfaktoren, die zur Entstehung von Akne beitragen), hilft die Haut Ihrem Körper auch, sich vor Temperaturschwankungen zu schützen und verhidnert das Eindringen schädlicher Mikroorganismen.

Indem Sie mit Ihrer Haut zusammen arbeiten – und nicht gegen sie – ebnen Sie den Weg zu verbesserter Hautheilung. Ihre Haut wird besser aussehen und sich besser anfühlen. Sie wird eine gleichmäßige Tönung erhalten von innen heraus strahlen.

Auf der anderen Seite schwächen Sie die natürlichen Selbstschutzfähigkeiten Ihrer Haut, verlangsamen den Heilungsprozess, lassen sie schlecht aussehen und verschlimmern Ihre Akne noch wenn Sie das folgende tun:

1. Rauchen

Neben Lungenkrebs, Herzkrankheiten und vorzeitiger Hautalterung (z. B. Falten) verursacht Rauchen auch noch eine Verengung der kleinen Hautkapillaren, wodurch Sie Ihrer Haut den lebensnotwendigen Sauerstoff vorenthalten, den sie zum Aufbau und Erhaltung gesunder Zellen benötigt.

2. Benutzung topischer Steroide

Rezeptpflichtige oder -freie, auf Kortison aufgebaute Cremes – besonders die sehr potenten – können Ihre Haut ausdünnen und auf lange Sicht Ihre Akne verschlimmern; und das zusätzlich zu Reizung, Rötung und anderen Nebenwirkungen, die mit Steroidcremes einher gehen. Darüber hinaus gehen topische Präparate lediglich die Symptome von Akne an (Entzündungen, Jucken, Eiter), behandeln aber nicht die Grundursache der Erkrankung. Allerdings ist die äußerliche Behandlung Ihrer Haut zuhöchst empfohlen, doch sollte die Behandlung sanft und nur mit vollkommen natürlichen Mitteln durchgeführt werden, wie beispielsweise verdünntem Teebaumöl.

3. Verwendung von Antibiotika

Antibiotika wie Tetracyclin verschlimmern Ihre Akne auf lange Sicht und schädigen im Verlauf dazu auch noch Ihr innerliches System. Antibiotika zerstören alle Bakterien in Ihrem System, einschließlich der „guten“, probiotischen Bakterien wie beispielsweise Acidophilus, die viele essentielle Qualitäten aufweisen, die klarer Haut zuträglich sind. Eine dieser Qualitäten ist der Schutz Ihres Verdauungstrakts vor Parasiten und Pilzen (die konstant Ihre Leber unter Stress setzen und schädigen, eines der wichtigsten, für die Heilung Ihrer Haut zuständigen Organe).

4. Rasieren mit Vierklingen-Kartuschen

Verwenden Sie zum Rasieren niemals diese Vierfach-Rasierklingen, besonders nicht, wenn Sie große Hautbeulen oder Zysten haben. Der Grund ist, dass Klingen, die Ihnen „die gründlichste Rasur Ihres Lebens“ versprechen, Ihnen eigentlich nur schwere Hautreizungen und -schädigungen zufügen. Benuzten Sie stets nur einfache Klingen wenn Sie unter Akne leiden.

5. Hautmanipulierungen (Pickel ausdrücken, usw.)

Niemals, niemals, niemals sollten Sie Hautmängel anfassen, drücken, pressen oder sonstwie manipulieren, ganz egal wie verlockend und „sicher“ es erscheinen mag. Wenn Sie das nämlich unprofessionell tun, verschlimmern Sie Ihre Akne indem Sie existierende Entzündungen weiter reizen und dabei den Eiter auch noch tiefer hineinpressen. Es gibt sehr effektive und sichere Methoden, kleine Pickel und Mitesser auszudrücken, aber ich empfehle Ihnen trotzdem dringend, dies ausschließlich professionellen Kosmetikern zu überlassen wenn Ihnen Ihre Haut lieb ist und Sie weitere Vernarbung verhindern wollen.

6. Einnahme von Vitamin A-Überdosen

Vitamin A kommt von natürlichen Quellen wie beispielsweise grünen Blattgemüsen und bestimmten Obstsorten mit viel Betakarotin. Kleine Vitmain A-Gaben können die Hautheilung wesentlich begünstigen, doch exzessive Einnahme kann Ihre Leber ernsthaft in Mitleidenschaft ziehen und zu schwere Gesundheitsproblemen und Nebenwirkungen führen.

7.Benutzung von rezeptfreien Mitteln bei Acne rosacea

Eigentlich sollte man es gar nicht erwähnen müssen, aber die Verwendung von rezeptfreien Mitteln, die Ihre Haut nur röten und irritieren ist etwas, das Sie bei Acne rosacea wirklich unterlassen müssen. Bei Acne rosacea ist Ihre Haut bereits äußerst entzündet und sensibel und Sie müssen einen Hautarzt konsultieren bevor Sie auch nur daran denken, ein rezeptfreies Aknemittel dubioser Wirkung anzuwenden.

Mike Walden ist ein zertifizierter Ernährungswissenschaftler, unabhängiger Medizinforscher, Konsultant für natürliche Gesundheit und Autor des bestverkauften e-Buches „Nie mehr Akne – Öffnen Sie die Tür zu einem aknefreien Leben“. Mike hat dutzende holistischer Gesundheitsartikel verfasst und wurde in e-Zines, Druckmagazinen und hunderten von Webseiten weltweit vorgestellt. Für weitere Informationen über Mikes holistisches Programm für klare Haut besuchen Sie bitte: ‚Nie mehr Akne‘-Webseite!